Neujahrs-Symposium findet große Aufmerksamkeit

January 16, 2019

 

Am Freitag, dem 11.01.19, fand im Sprengel Museum Hannover das Neujahrs-Symposium 'Sex, Art & Violence' statt, organisiert vom Institut der Rechtsmedizin sowie dem Arbeitsbereich Klinische Psychologie und Sexualmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover. Die Veranstaltung fand großen Anklang.

 

Mit über dreihundert Anmeldungen war das Auditorium des Sprengel Museums komplett gefüllt. Das Interesse war berufsübergreifend groß, es fanden sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem medizinischen, psychiatrischen und psychotherapeutischen Arbeitsfeld, aber auch aus Bereichen der Betreuung und Pflege sowie der Justiz und Polizei. Eröffnet wurde das Symposium durch Grußworte von der Landessozialministerin Dr. Reimann, dem stellvertretenden Präsident der MHH Dr. Tecklenburg sowie dem Leiter der Förderstiftung Plus der MHH Dr. Schenke. Es folgten spannende Vorträge zu den Präventionsprojekten 'I CAN CHANGE', 'Kein Täter werden', 'Pro Beweis' und der Kinderschutzambulanz der MHH, die durch einen angeregten Austausch und Diskussion mit dem interessierten Publikum ergänzt wurden. Darüber hinaus erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch den Direktor des Sprengel Museums Dr. Spieler einen spannenden Einblick in Sexismus in der Kunsthistorie und dessen Aufarbeitung. Über die Teilnahme an einer Führung zu den Werken der österreichischen Künstlerin Florentina Pakosta bestand zudem die Möglichkeit, das Leitmotiv der Veranstaltung aus einer künstlerischen Perspektive zu beleuchten.

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